{"id":252,"date":"2018-06-13T13:20:01","date_gmt":"2018-06-13T13:20:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.run-a-way.de\/?page_id=252"},"modified":"2025-11-30T14:24:26","modified_gmt":"2025-11-30T13:24:26","slug":"10-voll-am-arsch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.run-a-way.de\/?page_id=252","title":{"rendered":"10. Voll am Arsch"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Endg\u00fcltig am Abgrund&#8230;<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich wache auf und ich bin eingesperrt. Mir ist nicht bewusst etwas Schlimmes getan zu haben. Ich finde mich in der forensischen Psychiatrie wieder. Rote Ziegelsteine \u2013 Altscherbitz Leipzig.<\/p>\n\n\n\n<p>Was zum Geier ist eigentlich passiert?<\/p>\n\n\n\n<p>Versuchter Totschlag- steht in der Anklageschrift der Staatanwaltschaft. H\u00e4\u00e4\u00e4? Ich hatte das Messer nicht einmal in der Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Blatt ist wei\u00df auf dem ich jetzt schreibe, meine Weste ist es f\u00fcr ewig nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich befinde mich in einem Sixpack und werde transportiert, nat\u00fcrlich in Handschellen. Nachdem ich eine Nacht im Haftkrankenhaus verbracht hatte, wo ich um meine letzten paar Zigaretten und mein Feuerzeug beklaut worden war, werde ich endlich in eine Psychiatrie gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sage dem Beamten: \u201eZum Gl\u00fcck bin ich privat versichert und bekomme ein Einzelzimmer.\u201c Er grinst und sagt: \u201eSie werden ihre Krankenversicherung nicht belasten, sie werden auf Staatskosten untergebracht\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Paragraph 63 schuldunf\u00e4hig (das klingt besser als man glaubt) und Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung. Was zun\u00e4chst hei\u00dft sich auszuziehen. Wir befinden uns im 21. Jahrhundert und man tritt einer Reihe von Leuten nackt entgegen. Moment, ich verga\u00df, es gab etwas, um sich zu bedecken- eine Einwegunterhose aus Plastik- tot-chic.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich finde mich in einer gefliesten Zelle, welche von einer Glaswand begrenzt ist, wieder. Ganz genau wie in dem Falco-Video \u201eJeanny\u201c. Nur habe ich nicht mal eine w\u00e4rmende Zwangsjacke an. Ich habe Hunger, mir ist kalt und meine Geduld ist am Ende. Nach einer ewigen Krakeelerei wird mir ein Telefonat mit meinem Anwalt gew\u00e4hrt. Welchem Anwalt?????<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin nackt in einer Zelle und alle Leute um mich herum behandeln mich wie ein Virus, der nur mit einer Pinzette angefasst werden darf.<\/p>\n\n\n\n<p>ISO-Zelle Forensik Leipzig, mein Untergang. Ich weine, schreie, z\u00e4hle die Fliesen, es ist egal niemand interessiert es. Ich habe mich noch nie im Leben so hilflos gef\u00fchlt. Ich w\u00e4hle einen Anwalt, der mir noch in guter Erinnerung ist, aber ehrlich gesagt, h\u00e4tte man mir den Teufel zum Gespr\u00e4ch anbieten k\u00f6nnen, ich w\u00e4re weitaus erfreuter gewesen, denn er h\u00e4tte mir wahrscheinlich mehr bieten k\u00f6nnen. Sie sagt mir, dass sie nicht nachvollziehen kann wieso ich in der Forensik gelandet bin und vertr\u00f6stet mich auf einen kommenden Anh\u00f6rungstermin.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend ich weiter behandelt werde wie der letzte Dreck, kann ich nur sitzen und warten. Just sit and wait oder in meinem Falle besser wait and bleed.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwischendurch wird diese Prozedur durch Schreikr\u00e4mpfe gew\u00fcrzt, was meine Pfleger und auch meine Mitinsassen, welche sich noch hinter einer geheimnisvollen T\u00fcr befinden, die sich wiederum hinter der Glaswand befindet, sehr erfreut, wie mir sp\u00e4ter berichtet wurde. Man sollte meinen, dass diese Gummizelle schalldicht verschlossen ist, aber nein. Ich dachte 3 Hand breit Beton helfen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Mir wird klargemacht, dass ich mich \u201ebesonders\u201c schlimm anstelle und nat\u00fcrlich wird mein Verhalten auf meine Krankheit zur\u00fcckgef\u00fchrt. \u201eSie sind krank, aber unsere Geduld hat Grenzen.\u201c Welche Medikation ich in dieser Zeit erhalten habe, ist mir entfallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pillen, unter denen sich sicher auch Benzos befanden, hatten unter diesen Umst\u00e4nden kaum eine beruhigende Wirkung auf mich. Essen gab es durch eine Luke, ich wei\u00df nicht mehr was, aber es schmeckte nicht gerade berauschend und war immer zu wenig.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte ein Gewicht von 60kg bei einer K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe von 1,86m. Ich war ausgehungert.<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Wochen hatte ich kaum geschlafen und sehr wenig gegessen. Hier war allerdings nicht gerade der Ort, um sich davon zu erholen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Stresslevel steigt und wenn man 24h rund um die Uhr von einer Kamera beobachtet wird, beim Essen, Schlafen und sogar beim \u201eKacken auf Knopfdruck\u201c (das Klo befand sich hinter der Glaswand und war ohne fremde Hilfe nicht erreichbar), dreht man durch.<\/p>\n\n\n\n<p>Als wenn man nicht krank genug w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Mann war ich froh, dass ich diesen Knopf hatte, es gab eine Sprechanlage in meiner Zelle, nur waren die entsprechenden Personen meist temporally not available.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ca. drei Tagen wurde ich erstmals meinen Mitpatienten vorgef\u00fchrt. Eine illustre Gesellschaft von Kindersch\u00e4ndern, M\u00f6rdern und Vergewaltigern, alle psychisch krank. Sie hassten mich auf dem ersten Blick. Allerdings hielt sich meine Sympathie ebenfalls in Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Klaus und Erwin waren ca. 50 Jahre alte Kindersch\u00e4nder, sie pflegten ihre psychische Krankheit, weil sie Angst hatten im Knast zu landen. Sie f\u00fchrten hier die Truppe an. Ich befand mich in einer Hierarchie wieder, in der der Erste und St\u00e4rkste der Chef und der letzte der gefickte ist- ICH.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich durfte mein Zimmer beziehen, ein Doppel-Appartement mit allen Schikanen. 2 Betten, einem Tisch, 2 Schr\u00e4nken, ein Waschbecken und das wars. Das Ganze auf ca. 10 qm. Wir hatten ein Fenster, welches allerdings vergittert war. Der Ausblick: eine Mauer.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Zimmergenosse hie\u00df Sven, er hatte angeblich ein Polizeiauto samt Insassen angebrannt, er war seit 15 Jahren hier. Das gab mir zu denken. Er war verdammt h\u00e4sslich, ca. 40 und dauergereizt und hatte st\u00e4ndig einen Grund, mir klar zu machen, dass ich das Arschloch hier bin.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem schenkte er mir ein paar Schuhe und einen Pullover, als ich sagte, dass mir kalt ist. Ich hatte zun\u00e4chst nix als eine Hose und ein T-Shirt. Meine Boots wurden mir abgenommen so hatte ich keine Schuhe mehr. Es war Winter in Deutschland, aber es schneite nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich durfte zun\u00e4chst nicht am Hofgang teilnehmen. Ich war in der Station gelandet, auf denen die hoffnungslosen F\u00e4lle eingelagert wurden und die Neuank\u00f6mmlinge begutachtet wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Therapie gab es zun\u00e4chst f\u00fcr mich nicht. Ich befand mich in U-Haft. Ich hatte ein paar Gespr\u00e4che mit einer Therapeutin, die aber kurz darauf in Schwangerschaftsurlaub ging.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kamen ein Neuer und wieder ein Neuer. Therapie hie\u00df hier f\u00fcr mich nicht das, was ich in meinem bisherigen Leben als solches kennen gelernt hatte, sondern es handelte sich um eine reine Kummerbriefkasten Thematisierung, und ich hatte viel Kummer. Meine Freundin ist mir davongelaufen, meine Wohnung wurde mit samt 6 Aquarien aufgel\u00f6st ohne dass ich dabei sein konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wat soll ich denn noch sagen\u2026es ist doch alles schon gesagt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Weile viel mir das Sprechen immer schwerer. Mit wem sollte ich auch reden?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war immer noch hier zwischen grinsenden Fratzen, die offenbar mit dem Zustand hier zu sein, vollkommen klarkamen, viele von ihnen, wie die oben genannten Kanallien, waren froh hier zu sein und nicht in den Knast zu m\u00fcssen.<br>Ich war \u00fcberhaupt nicht froh \u00fcber den Zustand. Ich glaube es war dienstags zur Gruppenversammlung, an denen ich mit Suizid und Selbstverst\u00fcmmelung zu drohen begann. Die Antwort des wortf\u00fchrenden Pflegers war nur: \u201eDann machen Sie das ruhig!\u201c\u2026man wurde nicht ernst genommen, das machte mich wahnsinnig. Aber wie sollte man auch an sich herumschnippeln, wenn nix geeignetes zu bekommen war. Ich versuchte es mit Schl\u00e4gen gegen die Mauer oder rannte beim, mir mittlerweile gew\u00e4hrten Hofgang, gegen die Stahlt\u00fcr. Erb\u00e4rmliche Versuche, die nicht einmal eine Platzwunde zum Vorschein brachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wurde bel\u00e4chelt und das, obwohl ich noch kurz zuvor Anw\u00e4rter f\u00fcr das Amt des Kaisers gewesen war. Es war ein Teil dieser Psychose, ich war felsenfest davon \u00fcberzeugt ein Nachkomme von Friedrich I. Barbarossa oder eher seines Enkels Friedrich II. von Hohenstaufen zu sein. Ganz Deutschland wollte mich als neuen Kaiser sehen, nur ich wollte das nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz allem wurde man auf Selbstverletzungen kontrolliert. Die Konsequenz hie\u00df mindestens einen Tag ISO-Zelle. Das durfte ich sp\u00fcren, als ich meinen Intimbereich rasierte. Ich wurde nach vorne gebeten und durfte mich mal wieder in voller Bl\u00f6\u00dfe pr\u00e4sentieren. Es h\u00e4tte ja sein k\u00f6nnen, dass ich mir den Sack oder den Schwanz abschneide. Endschuldigen Sie bitte die Ausdruckswei\u00dfe, aber der Psycho-Knast pr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schlimme hier am Psychoknast oder sagen wir Ma\u00dfregelvollzug (so hei\u00dft es offiziell) ist, man wei\u00df nicht, ob man und wann man wieder rauskommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kennt ja den Film \u201eEiner flog \u00fcber das Kuckucksnest\u201c so \u00e4hnlich ging es mir, nur war es bei weitem nicht so lustig.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wartete zun\u00e4chst auf meine Anh\u00f6rung. Die kam relativ schnell, da ich Haftbeschwerde eingereicht hatte, d.h. ich habe irgendwas geschrieben, und irgendwer interpretierte es richtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu mehr war ich in diesem Moment nicht f\u00e4hig.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wurde in Handschellen dem Richter vorgef\u00fchrt, und meine Anw\u00e4ltin hatte Zeit, eins, zwei S\u00e4tze zu sagen. Das war alles.<br>Der Richter sagte mir \u201eIch kann Sie nicht rauslassen\u2026\u201c. Dann fing ich an zu weinen und fragte, wer sich wohl um meine Schildkr\u00f6ten und Fische k\u00fcmmere? Die Antwort war: \u201eDa wird sich schon jemand finden!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Drau\u00dfen sagte dann meine Anw\u00e4ltin zu mir \u201eWo das Leid am gr\u00f6\u00dften ist, da ist Gott am N\u00e4chsten.\u201c Das war es auch schon\u2026zur\u00fcck ging es ins Ungewisse und in die Gefangenschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Tja, jetzt passierte eine Zeit lang gar nix mehr. Was soll ich sagen, wenn man hier ist, passiert wirklich nix.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem einen oder anderen Wechsel bekam ich einen neuen Zimmergenossen. Er hatte in seiner Psychose seine Mutter zers\u00e4gt. Das wusste ich nicht von ihm, sondern aus der BILD-Zeitung. Ein sympathisches Kerlchen, nein ehrlich, ich hatte die ganze Zeit \u00fcber keinen so angenehmen Mitpatienten wie ihn. Er hatte wenigstens noch etwas in der R\u00fcbe und man konnte sich noch mit ihm unterhalten. Seine Psychose war wohl schon vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin heute wegen versuchten Totschlags vorbestraft und mein Leben ist nicht mehr dasselbe, auch wenn ich jetzt wieder frei bin. Ich lebte eine gruselige Zeit bei meinen Eltern, weil es mir befohlen wurde, wo sollte ich auch hin\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst nach meiner \u201eBefreiung\u201c durch das Gericht, f\u00fchlte ich mich immer noch gefangen, monatelang. Ich war nicht im Stande, mich frei zu bewegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schmerz sitzt tief\u2026viel zu tief. Ich bewegte mich wochenlang nach der so genannten psychiatrischen Behandlung wie ein Zombie.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute (ca. 2010) stehe ich hier und frage mich, ob das alles so h\u00e4tte passieren m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin ja ein kluges Kerlchen, wurde mir jedenfalls gesagt. Keine Schuld wird dir verziehen, wenn du einmal die ISO-Zelle erlebt hast.<br><br>Ich habe schon vieles erlebt in meinem Leben, aber so was wie hier kannte ich seit meiner Schulzeit nicht mehr.<br>Ich stehe kurz vor meinem 30. Geburtstag. Ich habe meine Schule absolviert, bin ins Gymnasium gegangen, habe mein Abitur gemacht und ein abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaftslehre hinter mir.<br>Ich war schon mehrere Male in der Psychiatrie, allerdings noch nie hier. Diagnosen hatte ich schon viele: von Manisch-Depressiv \u00fcber Borderline-Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung bis hin zur Schizophrenie.<br>Ich wei\u00df nicht, was mit mir passiert ist.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.run-a-way.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/IMG_0804-sw-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-563\" srcset=\"https:\/\/www.run-a-way.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/IMG_0804-sw-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.run-a-way.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/IMG_0804-sw-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.run-a-way.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/IMG_0804-sw-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.run-a-way.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/IMG_0804-sw-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.run-a-way.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/IMG_0804-sw-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.run-a-way.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/IMG_0804-sw-1920x1440.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkung 2018: Tja hier hatte ich sp\u00e4ter auch noch das Vergn\u00fcgen meinen 30. Geburtstag zu &#8222;feiern&#8220;&#8230;damals war das Objekt noch mit einem viermeterhohen Stacheldrahtzaun umgeben. Man nannte es das &#8222;Vogelhaus&#8220;&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ja es war Winter&#8230;<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.run-a-way.de\/?page_id=257\">raus hier&gt;<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" hcb-fetch-image-from=\"https:\/\/youtu.be\/P3DTZeEiRdA?si=B1_GoWDH-ZqSYJkz\" title=\"Wumpscut - Die in winter\" width=\"1080\" height=\"810\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/P3DTZeEiRdA?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endg\u00fcltig am Abgrund&#8230; Ich wache auf und ich bin eingesperrt. 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